Entspannungspädagogik im Vergleich

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Entspannungspädagogik im Vergleich






Qualitätskriterien:



Entspannungspädagogik im Vergleich

Wir bedauern es sehr, daß sich im Bereich der Entspannungspädagogik immer öfter Anbieter präsentieren, die vom Suchenden - aufgrund der Komplexität des Themas - nicht sofort in ihrer Seriösität erkannt werden können. Da täuscht so manches (eingekauftes) Marketing in der Internetpräsentation über inhaltliche wie personelle Schwächen der Fortbildung hinweg, und kommerzielle Interessen erschlagen den Geist dieser so wichtigen Arbeit.

Im nachfolgenden Text möchten wir Ihnen einige unserer Qualitätskriterien und Überlegungen zur sinnvollen Gestaltung einer entspannungspädagogischen Ausbildung präsentieren. Dies geschieht in der Absicht, dem Berufsbild der Entspannungspädagogik einen professionellen Rahmen zu schaffen, in dem der pädagogische Stellenwert dieser Arbeit eine gesellschaftlich größtmögliche Akzeptanz und Anerkennung finden kann.

Das in diesem Text behandelte Thema besitzt eine hohe Komplexität, so daß dieser Aufsatz eine entsprechende Länge hat. Zum schnelleren Orientieren haben wir den einzelnen Abschnitten STICHWORTE vorangesetzt.

Das Institut für Psychosynthese ist auch nach Abschluß der Ausbildung sehr daran interessiert, seine Absolventen gegen eine Banalisierung des Arbeitsfeldes "Entspannungspädagogik" durch wissenschaftliche Publikationen in entsprechenden Fachzeitschriften, Präsentationen des Institutes auf Kongressen und Kommunikation mit richtungsweisenden Bildungseinrichtungen zu schützen.

Der Interessent möge selbst entscheiden, welchem Veranstalter er sein Vertrauen schenkt. Hier sind einige Entscheidungshilfen:



Stichwort: STAATLICHE ANERKENNUNG

Es gibt in Deutschland keine staatliche Anerkennung des Titels "Entspannungspädagogik". Das ist nicht ungewöhnlich. So kann man im psychologischen Bereich psychotherapeutische Zusatzqualifikationen erwerben, die auch keiner staatlichen Regulierung unterliegen und doch hohen Stellenwert in der beruflichen Qualifikation des ausgebildeten Dipl.-Psychologen genießen. In anderen Branchen ist das ähnlich.

Formulierungen wie "Ausbildung mit staatlicher Zulassung" oder "... die Ausbilderin ist staatlich anerkannte Erzieherin und Entspannungspädagogin ..." wecken die Vermutung, es könne ein staatlich anerkannter Titel erworben werden. Im ersten Fall handelt es sich um einen Fernlehrgang. Die mangelnde Qualität der Form dieses Bildungsweges machte vor einigen Jahren ein behördliches Eingreifen notwendig, so daß Fernlehrgänge in der BRD heute grundsätzlich genehmigungspflichtig sind. Korrekt ist, daß nur der Fernlehrgang staatlich zugelassen wurde, nicht der Titel! So ist ein polizeilich zugelassenes Auto noch kein Polizeiauto. Ein solcher Lehrgang führt nicht zur staatlichen Zulassung! Die Genehmigung zur Durchführung eines Fernlehrganges muß im übrigen bei der zuständigen Behörde erkauft werden.

Im Fall der "... staatliche geprüften Erzieherin und Entspannungspädagogin..." überträgt der Leser als Aufzählung die staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes auch auf die Entspannungspädagogik und befindet sich hiermit im Irrtum.

Wir lehnen solche zwar korrekten, jedoch irreführenden Formulierungen grundsätzlich ab. Entspannungspädagogik braucht eine klare Beziehung zwischen Schüler und Ausbildungsinstitut, die nicht schon in der Anwerbephase Grundlagen für Mißverständnisse schafft.

Der Interessent soll darauf achten, daß das anbietende Ausbildungsinstitut auf dem Bildungsmarkt einen großen Bekanntheitsgrad und guten Ruf hat. Aus eigenem Interesse sollte der Suchende Ansprüche an eine überregionale Popularität der Schule stellen, um so ein bundesweit anerkanntes Zertifikat zu erwerben.



Stichwort: DIPL.-ENTSPANNUNGSPÄDAGOGIK

Die Bezeichnung "Dipl.-Entspannungspädagoge" führt zu ähnlichen Mißverständnissen und wird von Fachleuten schnell als Etikettenschwindel entlarvt. Jeder Kochkurs kann mit einem auf Papier gedruckten Diplom-Zeugnis enden. Absolventen, die ernsthaft und verantwortungsvoll ihr Handwerk betreiben, brauchen keine formalistische Aufwertung ihres Titels, sondern überzeugen durch Sachkompetenz und Engagement in der aktuellen Aufgabe. Wir raten unseren Teilnehmern dringend von jeder sprachlichen Aufblähung ihres Titels ab. Der gebildete Einsteller in Volkshochschule, med. Praxis, Kindergarten und Schule wird einem Etikettenschwindel immer mit dem notwendigem Mißtrauen begegnen.



Stichwort: EntspannungsTHERAPIE

In der BRD ist das Wort "Therapie" ausschließlich für die Berufsgruppen reserviert, die eine staatliche Heilerlaubnis erworben haben. Das sind insbesondere Ärzte, Heilpraktiker und Dipl.-Psychologen. Es gibt wenige Ausnahmen. So trägt z.B. unsere Dozentin für die Kinderarbeit als Dipl.-Heilpädagogin auch den Titel `Kinder- und Jugendpsychotherapeutin´ und ist mit Kassenzulassung in eigener Praxis niedergelassen. Der Gesetzgeber und die Verbände der heilenden Berufe überprüfen akribisch, ob es zu einem Mißbrauch des Begriffs "Therapie" kommt, und gehen ohne Zögern gerichtlich gegen den Verursacher vor. So mahnen heute einige Anzeigenblätter ihre Kundschaft vor dem unkorrekten Gebrauch des Wortes, da unwissende Inserenten zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt worden sind.

Ein Ausbildungsinstitut, das diese Diskussion nicht kennt und sogar noch meint, einen "Therapeuten-"Titel vergeben zu können, disqualifiziert sich durch markante Wissenslücken. Dem Suchenden wird hier der Zugang zu einem Arbeitsfeld suggeriert, welches in der Regel nur mit mindestens der Heilpraktikerprüfung legal betreten werden kann. Der Leser möge seine eigenen Schlüsse über die Seriösität solcher Anbieter ziehen.



Stichwort: AUSBILDUNGSORGANISATION

Die Arbeit in der Entspannungspädagogik ist nur selten eine Tätigkeit der einfachen Wissensvermittlung. Ähnlich wie ein guter Arzt oder Theologe die Beziehung zum betreuten Menschen als Therapeutikum einsetzt, kann sich auch bei unserer Arbeit der Mensch nur anvertrauen, wenn er das tragende Netz des persönlichen Kontaktes unmittelbar fühlt. Das gilt von der Vermittlung der einfachen ersten Übungen bis hin zur individuellen Begleitung von seelischen Wachstumskrisen. Dieses Wissen kann der Lehrer nicht aus Skripten eines Fernlehrgangs erwerben. Es ist eine Atmosphäre, die sich jeglicher schriftlicher Vermittlung entzieht. Wer in ihr einmal tief entspannt hat und sich an den Details ihrer Inszenierung erfreute, ihre Liebe und Akzeptanz genießen konnte, wird alles Theoretisieren aus Büchern und Heftern als Schwimmkurs ohne Wasser erleben.

Entspannungspädagogik muß im lebendigen Gruppenprozeß erlebt und erlernt werden. Nur so kann der Absolvent durch Erfahrung in seinem späteren Tätigkeitsfeld Gruppenprozesse kompetent leiten. Erwähnen möchten wir noch, daß gerade Entspannung in der Gruppe immer leichter zu erlernen ist als alleine mit sich selbst. Wir spüren eine große Verantwortung für die Menschen, die bei uns Entspannung suchen. Wir möchten verhindern, daß der Klient Entspannung in seiner um die Beziehungs- und Atmosphärenebene reduzierte Form enttäuscht zur Seite legt. Ein Entspannungskurs ist für viele Menschen die einzige Chance zur körperlichen und geistigen Korrektur ihrer Lebenssituation.

Wir denken, daß die Idee zum Fernlehrgang dem werbestrategischen Grund der staatlichen Genehmigungspflicht entsprang und verweisen auf die Diskussion im Abschnitt Stichwort: STAATLICHE ANERKENNUNG dieses Aufsatzes.



Stichwort: KURZZEITAUSBILDUNG

Es entspricht unserer Zeit, aber nicht der Idee der Entspannungspädago-gik, Ausbildung als Crash-Kurs anzubieten. So findet man Angebote, welche in 2 oder 3 fünftägigen Veranstaltungen oder noch weniger den Unterrichtsstoff (welchen?) absolvieren wollen.

Entspannung braucht Zeit! Es geht in dieseer Arbeit nicht nur um das Wissen über den Ablauf von Übungen, sondern auch um ihr tiefgründiges Erleben. So kann man in einer Ausbildung nicht beliebig viele Übungen aneinanderreihen. Die Fähigkeit, sich auf den Erlebnisprozeß einzulassen, geht in der Fülle verloren.

Wir beobachten bei unseren Teilnehmern, daß sich mit der Ruhe und Achtsamkeit in der Ausbildung ein persönlicher Wachstums- und Reifungsprozeß initiiert. Alle diese Erfahrungn brauchen Zeit, um integriert zu werden. Es besteht sonst die Gefahr, daß persönliche Integrität durch Intellektualisierung ersetzt wird. Der Kursleiter, der das, was er lehrt, nicht lebt, ist in der Fortbildungslandschaft leider eine bekannte Erscheinung.

So sollte der zeitliche Rahmen der Ausbildung genug Raum lassen, um das Erlernte wirklich zu verarbeiten. Wir machen sehr gute Erfahrungen mit regelmäßigen maximal zweitägigen Veranstaltungen, die sich ungefähr auf einen Zeitraum von einem Jahr verteilen. Für Berufstätige bleibt bei unserer Konzeption immer ein freier Tag am Wochenende.



Stichwort: KLEINGRUPPEN

Wie ansprechend und gut ein Ausbildungskonzept in Entspannungspädagogik ist, kann man auch daran erkennen, welche Gruppengröße eine Veranstalterin konzipiert. Warum sollte ein Veranstalter mit Kleingruppen von 6-8 Personen arbeiten? Das Argument der individuellen Betreuung kann man bei ausreichendem Engagement auch noch für 15 Teilnehmer pro Ausbildungsgang leisten! Der Verweis auf Kleingruppen ist immer ein Hinweis, daß der Veranstalter am Markt, meist wegen Qualitätsmängeln, nicht genug Nachfrage findet und deswegen gezwungen ist, im kleinen Rahmen zu arbeiten. Die Reputation dieser Institute ist bei Anbietern von Entspannungsseminaren gering. Volkshochschulen, Krankenkassen, Kliniken etc. sind mit Recht skeptisch, ob diese Ausbildungen professionell gestaltet wurden und die zwangsläufige Beziehungsnähe zwischen Ausbilder und Auszubildenden nicht zu zweifelhaften Zertifizierungen führte. Das Ausbildungsinstitut soll durch ein nachgefragtes, weil attraktives Angebot ein gutes Renommee haben, was nicht zuletzt von einer ausreichenden Zahl von Absolventen in die Welt getragen wird. Jeder profilierte Entspannungspädagoge sorgt für die bundesweite Anerkennung seines Ausbildungsinstitutes.



Stichwort: NETTOPREISE

Ein weiterer Hinweis auf den Umfang der entspannungspädagogischen Ausbildungsarbeit eines Instituts ist die Notwendigkeit zur Erhebung der Mehrwertsteuer. Leider werben immer mehr Anbieter mit Nettopreisen, um Konkurrenten mit unkorrekten Angaben scheinbar zu unterbieten. Wenn der Jahresumsatz des Veranstalters unter circa 17.000 Euro bleibt, ist ein Nettopreis steuerlich auch korrekt. Dann handelt es sich aber wieder um einen Anbieter mit sehr geringer Nachfrage (siehe oben). Ist es ein professionell arbeitendes Institut, muß die MWST extra berechnet werden, was ja leider ab 2oo7 19%, also fast ein Fünftel mehr ausmacht.



Stichwort: AUSBILUNG DER AUSBILDER

Der ausgebildete Entspannungspädagoge arbeitet oft im Umfeld von akademischen Berufen, wie z.B. in der Arztpraxis, im heilpädagogischen Zentrum, im Krankenhaus. Er sollte bei der Wahl seines Ausbildunginstitutes darauf achten, daß die Lehrkräfte staatlich angekannte Ausbildungen auf akademischem Niveau absolviert haben. Formulierung wie "... hat in Bremen Psychologie studiert..." macht keine Aussage über eine adäquaten Abschluß. Wir schätzen ein abgeschlossenes Hochschulstudium bei allen Lehrkräften des Ausbildungsinstitutes als eklatant wichtig ein, um den systematischen, korrekten und wissenschaftlichen Lehrstoff  in der Entspannungspädagogik vermitteln zu können. Dieser Anspruch bezieht sich insbesondere auch auf die Vermittlung der praktischen Übungen.  Wir warnen ausdrücklich vor Ausbildern mit pseudo-professioneller Qualifikation. Wir müssen hier anmerken, daß manche Angaben zur Legitimation der Lehrkörper in ihrem Stellenwert nur schwer nachvollziehbar sind.

Möchte der Entspannungspädagoge niveauvoll im Delegationsverfahren  mit anderen Berufsgruppen zusammenarbeiten, sollte man durch die akademische Bildung seiner Lehrer Vertrauen in die Souveranität des erworbenen Wissens schaffen können. Der Internist schickt seinen Bluthochdruck-Patienten gerne zu einem Entspannungspädagogen, der durch eine ärztliche Lehrkraft intensiv auf kardiologische Fragestellungen vorbereitet wurde. Physiologische Probleme sind in der Unterrichtspraxis des Entspannungspädagogen alltägliche Vorkommnisse, die zur eigenen Sicherheit kompetent bewältigt werden müssen.

Die akademischen Berufsgruppen, die sich in der Entspannungspädagogen-Ausbildung bewährt haben sind: Ärzte, Dipl.-Psychologen, Pädagogen verschiedener Fachrichtungen und Dipl.- Sozialwissenschaftler. Wir sind der Meinung, daß das Lehrerkollegium ausschließlich mit akademischen Lehrkräften besetzt sein sollte, die seit vielen Jahren Erfahrung in der entspannungspädagogischen Praxis haben.



Stichwort: SPEZIALISIERUNG DES AUSBILDUNGSINSTITUTES

Wir halten es für notwendig, daß sich das Ausbildungsinstitut ausschließlcih auf die Vermittlung von entspannungspädagogischer Arbeit konzentriert. Natürlich kann hier das eine oder andere angrenzende Angebot zur Ergänzung seinen Platz finden. Ein Gemischwarenangebot vom Tierheilpraktiker bis zum Klangschalen-Verkauf schadet jedoch der Seriösität des Anbieters.

Will man die Vermittlung von Entspannungspädagogik auf dem aktuellen Niveau des Wissensstandes betreiben, ist man in der Regel mit Lesen von Fachliteratur, Besuch von Seminaren und Tagungen sowie Erarbeitung von Konzepten ausreichend beschäftigt. Neben die eigentliche Unterrichtstätigkeit gesellt sich noch die interessante Betreuung und Begleitung der einzelnen Teilnehmer. Für uns gilt der Maßstab, daß der Schüler alle diese Aspekte in einer Ausbilderperson findet, um so alle Fragen zu den üblichen Zeiten unmittelbar beantwortet zu bekommen. Für den Lernenden ist es sehr unproduktiv, seinen Lehrer zwischen den Seminaren nicht persönlich erreichen zu können, weil dieser nur für seine Unterrichtstätigkeit bezahlt wird. Insbesondere die Entspannungspädagogik braucht die persönliche Beziehung zwischen SchülerIn und LehrerIn - dann erfreuen sich beide an einem wunderbaren Lernprozeß.

Bildungsfabriken können diesem Anspruch nicht gerecht werden. Ihre Komplexität erfordert eine Aufschlüsselung der einzelnen Arbeitsbereiche, was zwangsläufig zu einem unerfreulichem Informationsverlust führt. Es besteht die Gefahr, daß die Qualität auf dem Altar des Kommerzes geopfert wird. Wir legen in unserer Arbeit darauf Wert, jeden Teilnehmer und seine Geschichte zu kennen um ihn individuell zu betreuen. Dieses Angebot besteht lebenslang und wurde nicht selten auch für uns ein Moment der gegenseitigen Bereicherung.



Stichwort: ROLLENSPIELE

Eine entspannungspädagogische Ausbildung sollte immer eine gute Mischung aus theoretischer Wissensvermittlung und praktischem Üben sein. Leider wird diese Selbstverständlichkit manchmal zu Ungunsten eines Aspektes vernachlässigt. So berichten uns Teilnehmer von Seminaren in Hörsälen oder konzeptlosen Übungsfolgen. Theorie und Praxis sollten in der Ausbildung organisch ineinanderfließen, um so auch ein Modell für die eigene Kurstätigkeit zu bilden.

Ein anderer Aspekt ist das Üben im Rollenspiel. Hier soll der Schüler seine zukünftige Position einüben, um erste Erfahrungen im geschützten Raum der Ausbildungsgruppe zu machen. Man sollte jedoch bedenken, daß die vertraute Gruppe nicht wirklich die Atmosphäre der Realität widerspiegelt. Es erscheint uns wichtiger, den Schritt möglichst bald in die Praxis zu tun. Auch sollte man berücksichtigen, daß in der Ausbildung immer nur einer die Leitungsposition übend einnehmen kann und für die anderen Teilnehmer kostspielige Zeit als Versuchssobjekt zerrinnt. Hier darf in der Ausbildung nicht mangelnder Übungsreichtum durch zeitvernichtende Rollenspielaktionen kaschiert werden.

Jeder Interessent mag selbst entscheiden, was er zu seiner Professionalisierung braucht. Mit diesem Aufsatz wollen wir dem Leser  bewußt Entscheidungskriterien in die Hand legen, die ihm helfen, sein für ihn optimales Ausbildungsinstitut zu finden. Wir hoffen, daß die Einstellung unseres Hauses in der Argumentation ersichtlich wurde und vielleicht auf Ihr Interesse stößt. Wir möchten für unsere SchülerInnen transparent sein.

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Copyright, auch in Auszügen, by                                          

                                          Ursel Neef

                                          Institut für Psychosynthese

                                          und interpersonale Psychologie

                                          Schimmelweg 17

                                          42329 Wuppertal




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